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Furiopolis
„dornrös chenwecker“
Markus Türk und Manfred Heinen lernten sich auf dem Konservatorium in Arnheim/Niederlande kennen und spielen seit
den frühen 90er Jahren in unterschiedlichen Projekten und Besetzungen, vor allem aber als Duo zusammen. Als Jazzduo
hatten sie dann irgenwann mal die Idee, statt amerikanischer Standards das Liedgut ihrer eigenen Kultur, nämlich deutsche
Volks- und Kinderlieder, mit denen sie aufgewachsen waren, neu
zu interpretieren und weiterzuentwickeln. Daraus entstand u.a.
das vorliegende Projekt: Furiopolis ist die Erweiterung des Duos Furiosef (Manfred
Heinen und Markus Türk) zum Quintett. Dabei ist hoch interessante
Musik im gesamten Spannungsfeld des Jazz wie Latin,
Free Jazz. Swing, New Orleans, Bebop etc. herausgekommen.
Das Ganze wird augenzwinkernd serviert mit einem Instrumentarium,
das vom Entenlockruf bis zum Berimbau reicht. Und so
entstehen dank der Experimentierfreudigkeit des Ensembles neue,
überraschende Klangwelten jenseits aller gefügten Klischees.
Beim Internationalen Jazzfestival in Viersen im September 2003
hinterließen sie ein restlos begeistertes und schmunzelndes
Publkum.
Aktuelle Theaterproduktion von Furiopolis
„Von Morgens bis Mitternachts“
von Georg Kaiser
Schauspielhaus Dortmund
18.12.2004, 19.01.2005, 10.02.2005, 05.03.2005, 20.03.2005
Presse zu Furiopolis:
„... Als witzig und geistreich entpuppte sich das Quintett-Projekt
von Trompeter Markus Türk und Pianist Manfred Heinen ...
Banale Volksliedchen wie ‘Horch, was kommt von draußen rein’ oder ‘Mein Hut, der hat drei Ecken’ mutierten zu köstlichkomischen
und dennoch inhaltsreichen Jazznummern ...“ - JAZZTHETIK November 2003
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Furiopolis -
„dornrös chenwecker“
Westpark music 87112
Vertrieb: Indigo 
Markus Türk (tp, flh, tb, thr, berimbau, didgeridoo)
Manfred Heinen (p, acc)
Achim Fink (tb, thr, didgeridoo, entenlockruf)
Dietmar Fuhr (kontrabass)
Hans Kanty (perc)
Veröffentlichung:
31.01.2005
[Info
als PDF] - 600kB
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