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brink man ship
„the right place
to be lost“

Jan Galega Brönnimann erkundet mit seiner Band BRINK MAN SHIP musikalische Sphären im Spannungsfeld zwischen zeitgenössischem Jazz und elektronischer Club-Music. Es entsteht ein urbaner Mix voller Gegensätze, reicher Klangwelten und ergreifender Melodik. Die Musik pendelt zwischen Wohlklang und Zerrissenheit, den Widersprüchen unseres Alltags. Seit seinen Anfängen steht der Jazz für musikalische Innovation und das Experimentieren mit Elementen verschiedenster Stilrichtungen. Die Musik von BRINK MAN SHIP ist eine konsequente Fortsetzung dieser Tradition und schlägt mit ihrem unverkennbaren Stil neue Wege ein. Es entsteht eine eigenständige Mischung aus Sounds, Melodien, Rhythmen und der charismatischen Stimme von Nya. Die Musiker überzeugen durch ihre Frische und Unverbrauchtheit, ihre stilistische Offenheit und den spielerischen Umgang mit Zitaten und rhythmischen Elementen. Fern ab vom Mainstream verleiht der effektvolle Einsatz von elektronischen Sounds und Samples der Musik ihren eigenen Charakter. BRINK MAN SHIP sorgt dafür, dass der Jazz auch im 21. Jahrhundert neue Impulse erfährt und sich kreativ erweitert. Wichtige Anregungen bezieht BRINK MAN SHIP seit jeher von ihren Live-Auftritten. Durch Hunderte von Konzerten in Clubs und an internationalen Jazzfestivals hat sich die Band Anerkennung im In- und Ausland erworben: Int. Jazzfestival Montreal, int. Jazzfestival Vancouver, int. Jazzfestival Oslo, int. Jazzfestival Tallin, Espoo Jazzfestival Helsinki, Kaunas Jazz, int. Jazzfestival Ocho Rios Jamaica, int. Jazzfestival Riga, Schaffhauser Jazzfestival, Jona Jazz, Viel Jazz Zug, Porgy and Bess Wien, Unterfahrt München, A-Trane Berlin, Moods Zürich, Dampfzentrale Bern, Case à Chocs Neuchâtel, Copenhagen Jazzhouse, Red Bone Kingston Jamaica, Zelezna Prag, Utopia Insbruck, Jazzkantine Luzern, Usine à gaz Nyon, Chat noir Genf, Fleda Brno, Mekka Prag, Schlachthof Kassel...

Pressestimmen:
»Gemeinsam mit Niels-Petter-Molvaer-Gitarist Eivind Aarset und Rapper Nya modelliert der Berner Jan Galega Brönnimann auf „The Right Place To Be Lost“ ein tiefgründiges Klangrelief. ...Man tut also gut daran, die Fllgruben der einschlägigen Begriffe zu umschiffen und das Album „The Right Place To Be Lost“ als das zu beschreiben, was es ist: vertrackte, kantige, aber ungemein spannende Musik.» - Der Bund, Christoph Lenz

«Mit seinem Quartett Brink Man Ship macht Brönnimann eine aktuelle Musik, voller Anspielungen und neuer elektronischer Dance-Musik-Welten, voller Humor und Vitalität. Dabei wirken die auf hypnotischen Ostinati basierenden Stükke nie kommerziell-anbiedernd, sondern spannend, doppelbödig und eigenständig. Brönnimann selbst hat sich auch als Saxophonsolist weiterentwickelt und gehört mit Sicherheit zur rasch aufsteigenden Spitzenklasse der neuen Schweizer Jazzgeneration.» - Neue Zürcher Zeitung, Nick Liebmann

«Der Jazz des neuen Jahrhunderts!... Um sich in der Schweiz heutzutage durchsetzen zu können, bedarf es mehr als nur eines soliden Handwerks: Gefragt sind Originalität, ein eigenes Konzept sowie ein ausgeprägter Individualstil. Und genau mit diesen Qualitäten besticht das Quartet Brink Man Ship.» - Oltener Tagblatt, Silvano Gerosa

«Denn darum geht es Brönnimann: eine aktuelle Art der Kollektivimprovisation zu kreieren, in der die solistische Arbeit auf der einen, die vielfältigen stilistischen Anspielungen auf der anderen Seite in einem neuartigen Ganzen aufgehen. Und dies nicht aus einer abgedroschenen Crossover-Attitüde heraus, sondern erarbeitet, authentisch und - ganz wichtig - liebevoll und augenzwinkernd.» - Radio Magazin, 18. August 2000, Frank von Niederhäusern «Von diesem Gesichtspunkt her sind Brönnimann und seine Jungs die wahren Jazzer von heute...Es entsteht aktuelle, spannende Musik, welche trotz ihrer Nähe zu Trip Hop, Jungle, Drum’n Bass, Ambient und Konsorten und ihrer Tanzbarkeit nie kommerziell anbiedernd wirkt.» - Oltener Tagblatt, Silvano Gerosa

 

BraffOesterRohrer
„Maximal Music “

UNIT Records UTR 4164
Vertrieb: SunnyMoon GmbH

Jan Galega Brönnimann (ss, bcl, el)
René Reimann (g, el)
Emanuel Schnyder (ac.b, el.b)
Christoph Staudenmann
(dr, comp)
Special Guests: Nya (voc, el)
Eivind Aarset (g, el)

Veröffentlichung:
April 2006

[Info als PDF] - 350kB

 

 

 
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